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Adrian Schneider

Adrian Schneider ist Mitbegründer, Vorstand und Hausnerd von Telemedicus sowie Rechtsanwalt bei Osborne Clarke in Köln.

Über Adrian Schneider

Adrian Schneider ist Mitbegründer und Technikspezialist von Telemedicus. Hauptberuflich ist er Rechtsanwalt im IT-Team bei Osborne Clarke in Köln und berät dort Unternehmen in den Bereichen IT-Recht, Datenschutzrecht, Urheberrecht und E-Commerce. Als Software-Entwickler hat er die IT-Branche zuvor auch einige Jahre aus technischer Sicht kennengelernt. Unter anderem betreute ein Startup von der Gründung bis zum erfolgreichen Exit als technischer Leiter und arbeitete über ein Jahr in einer Agentur für interaktive Medien.

Adrian Schneider ist auch Ansprechpartner für alle technischen Fragen, die Telemedicus betreffen.

Projekte und Tätigkeiten

  • Rechtsanwalt bei Osborne Clarke in Köln
  • Wissenschaftlicher Mitarbeiter bei Osborne Clarke in Köln
  • Software-Entwicklung und Beratung bei Daily Interactive
  • Technische Entwicklung und Betreuung der Infotainment-Community kurzefrage.de bis zu ihrem Verkauf an ein Tochterunternehmen der Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck im Februar 2007
  • Softwareentwicklung und Serverbetreuung im Rechenzentrum der Schwarzmeer und Ostsee Versicherungs AG (SOVAG)
  • Betreuung mehrerer E-Commerce und Web-Projekte in Planung, Gestaltung und Entwicklung

Ausbildung

  • Zweites Staatsexamen 2014
  • Referendariat am Oberlandesgericht Köln, mit Stationen bei LG Köln, Staatsanwaltschaft Köln, Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), sowie Osborne Clarke Köln und London
  • Erstes Staatsexamen 2011
  • Zusatzausbildung „Informations-, Telekommunikations- und Medienrecht“
  • Studium der Rechtswissenschaften an der WWU Münster, Schwerpunkt Informations- Telekommunikations und Medienrecht mit Praktika bei der Landesbeauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit NRW und TaylorWessing Hamburg
  • Studium der Rechtswissenschaften an der Philipps-Universität in Marburg

Publikationen

Foto: Dirk Hansen; alle Rechte vorbehalten.

Beiträge

Wochenrückblick: E-Commerce, RT DE, IT-Sicherheit

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+++ EuGH: Online-Händler müssen über Garantie infor­mieren

+++ BVerwG: BMF muss Pro­to­kolle des Bei­rats her­aus­geben

+++ OLG Frankfurt: Spionagevorwurf gegen RT DE zulässig

+++ Generalanwalt zu Verarbeitung von Daten zu Sicherheitszwecken

+++ Evaluierungsbericht zum UrhWissG veröffentlicht

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Wochenrückblick: Cloud, Privacy Shield, DMA

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+++ EuGH entscheidet über Urheberrechtsabgabe für die Cloud

+++ EU und USA „grundsätzlich einig” über Privacy Shield-Nachfolge

+++ EU: Einigung bei Digital Markets Act

+++ BGH: Kein Beweisverwertungsverbot für EncroChat-Nachrichten

+++ OLG Hamburg: SZ darf nicht aus Tagebüchern zitieren

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Wochenrückblick: Cloud, Arbeitszeit, DSGVO

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+++ EDSA prüft Cloud-Nutzung durch öffentliche Stellen

+++ Gesetzentwurf zur digitalen Erfassung von Arbeitszeit

+++ Belgien: Bußgeld wegen Interessenskonflikt von Datenschutzbeauftragtem

+++ LG Berlin: Auskunftsanspruch von „Keinohrhasen”-Drehbuchautorin rechtskräftig

+++ OLG Schleswig-Holstein entscheidet über Google Places Bewertung

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Wochenrückblick: Inbox-Werbung, Digital Services Act, Wahlwerbung

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+++ EuGH entscheidet zu Inbox-Werbung

+++ Europäischer Rat stimmt über DMA und DSA ab

+++ Bundesrat stimmt für Warnungen über Cell Broadcast

+++ Schrems geht gegen irische Datenschutzbehörde vor

+++ EU-Kommission plant strengere Regeln für Online-Wahlwerbung

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Wochenrückblick: Dekompilierung, Ärztebewertung, YouTube

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+++ EuGH: Dekompilierung zur Fehlerbehebung erlaubt

+++ BGH entscheidet erneut über Ärztebewertung

+++ LG Köln entscheidet über Löschung von Videos bei YouTube

+++ Irische Datenschutzbehörde zu AGB als Verarbeitungsgrundlage

+++ Leistungsschutz: Google weist Angebot von Verlagen zurück

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Wochenrückblick: RT Deutsch, NetzDG, SCHUFA

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+++ YouTube sperrt Fehlinformationen über Impfungen und RT Deutsch

+++ OLG München: muenchen.de ist zu presseähnlich

+++ Neuerungen bei NetzDG und Cyberstalking in Kraft getreten

+++ ID Wallet: Ausweis-App wieder zurückgezogen

+++ DSGVO: Bußgeld gegen Vattenfall wegen intransparenter Kundenanalysen

+++ VG Wiesbaden legt EuGH Fragen zur Datenverarbeitung durch SCHUFA vor

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Wochenrückblick: Influencer-Marketing, Vorratsdaten, Cookies

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+++ BGH entscheidet über Influencer-Marketing

+++ EuGH verhandelt zur Vorratsdatenspeicherung

+++ Verbraucherzentralen mahnen wegen Cookie-Bannern ab

+++ LG Wuppertal zu Rechtsmissbrauch bei Auskunftsanspruch

+++ LfDI Hessen warnt vor Datenübermittlung per Fax 

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Wochenrückblick: Upload-Filter, Hate-Speech, Influencer

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+++ Gesetz zu Upload-Filtern tritt in Kraft

+++ BGH entscheidet über AGB-Klauseln gegen Hate Speech

+++ BGH verhandelt über Influencer-Werbung

+++ Google klagt gegen NetzDG

+++ Luxemburg: Millionen-Bußgeld gegen Amazon

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#Soko21: Heiter bis wolkig: Mandatsgeheimnisse in der Cloud

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Telemedicus Sommerkonferenz

Die Anwaltschaft ist nicht gerade für besonders innovative Arbeitsweise bekannt. Doch auch vor Anwältinnen und Anwälten macht die digitale Transformation nicht halt.

Gerade für Berufsgeheimnisträger sind der Digitalisierung Grenzen allerdings gesetzt. Noch bis vor wenigen Jahren war die Nutzung von Cloud-Produkten aufgrund der engen Vorgaben des Geheimnisschutzes und des anwaltlichen Berufsrechts praktisch kaum möglich. Seitdem hat der Gesetzgeber zwar reagiert. Viele wesentliche Fragen sind aber nach wie vor offen.

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#Soko21: Digitalisierung vor Gericht

Telemedicus Sommerkonferenz

Die Corona-Pandemie hat nicht nur der Digitalisierung in der Privatwirtschaft mächtig auf die Sprünge geholfen. Auch Gerichte sahen sich auf einmal einem enormen Digitalisierungsdruck ausgesetzt. Und auch unabhängig von der Pandemie macht die Digitalisierung der Justiz Fortschritte.
 
Dr. Christian Schlicht ist Richter am Landgericht in Köln und IT-Dezernent des Gerichts. Im Gespräch mit Adrian Schneider erklärt er, wie es um die Digitalisierung vor Gericht bestellt ist, welche Herausforderungen in der Praxis bestehen und wie viele Akten er überhaupt noch in seinem Büro hat.

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